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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr am 05. März 2016 im Dorfgemeinschaftshaus

Vorstand und GästeLob für die aktive Jugendarbeit und den guten Ausbildungsstand

Neuwahlen des Vereinsvorstandes: Zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr begrüßte Vorsitzender Heinrich Behlen die anwesenden Mitglieder sowie einige Ehrengäste. Im Anschluss verlas Schriftführer Friedrich Behlen das Protokoll der letzen Versammlung. Wehrführer Stefan Behlen berichtete über die Einsatz- und Ausbildungsarbeit des vergangenen Jahres. Neben zahlreichen Aus- und Fortbildungsübungen nahm die Welleringhäuser Wehr an vier Gemeinschaftsübungen mit den Nachbarwehren aus Bömighausen und Neerdar teil. Dreimal rückte die Wehr aus und half dabei, einem im Baum hängenden Gleitschirmflieger, wieder auf dem Boden. Weiterhin wurden ein Waldbrand und ein Kabelbrand abgelöscht. Ein besonderes Highlight war für alle Welleringhäuser die Einweihung vom neuen Feuerwehrgerätehaus. Jugendwart Florian Schulze berichtete von einem abwechslungsreichen Jahr, wo die Jugendlichen beim Kreiszeltlager die Jugendspange, und bei einer weiteren Veranstaltung die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr erwarben. Höhepunkt war eine einwöchige Reise nach Dänemark. Bei den anstehenden Neuwahlen wurden Vorsitzender Heinrich Behlen und Schriftführer Friedrich Behlen einstimmig bestätigt. Zum neuen Kassierer wählte die Versammlung Thomas Wilmes. Er löste Stefan Röske ab, der sich nach 10 Amtsjahren nicht mehr zur Wahl stellte. Mareike Pohlmann wurde zur Feuerwehrfrau befördert und Ihre Schwester Wiebke zur Oberfeuerwehrfrau. Ortsvorsteher Karl Briehl lobte die regen Aus- und Fortbildung unter dem neuen Wehrführer und dankte allen für die sehr gute Beteiligung beim Bau des Gerätehauses. Die Feuerwehr ist neben dem vielfältigen Rettungs- und Hilfsaufgaben auch ein wichtiger Kulturträger für das Dorf. Der stellv. Gemeindebrandinspektor Jürgen Schalk bezeichnete die Bereitschaft zur Fortbildung in der Welleringhäuser Feuerwehr als vorbildlich. Dies gilt auch für die Zusammenarbeit mit den Einsatzabteilungen aus Bömighausen und Neerdar sowie mit den Jugendlichen aus den drei Dörfern. Der stellv. Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Dr. Christoph Weltecke hält die Erhaltung von Dorffeuerwehren aus Sicht von gesetzlichen Grundlagen und auch aus finanziellen Gründen für enorm wichtig. Eine Gemeinde wie Willingen (Upland) spare jährlich rund 2,5 Millionen Euro Personalkosten. Er wies weiterhin auf die kürzlich gegründete Feuerwehrstiftung hin, wo verunfallte Feuerwehrkameraden finanzielle Unterstützung erhalten können.

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